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WÄRME+: Energie sparen im Smart Home

WÄRME+: Energie sparen im Smart Home

Die Initiative WÄRME+ sorgt mit ihrer intelligenten Hauswärmetechnik nicht nur für Kostentransparenz und Energieeinsparung, sondern erhöht dank vielfältiger Spezialprogramme und einer intuitiven Bedienung den Wohn- und Warmwasserkomfort im Smart Home.

Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie:

  • die Wärmepumpe
  • die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern
  • die elektrische Fußbodenheizung
  • die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung.

Warmes Wasser via App

Durch den Einsatz von elektronischen Durchlauferhitzern profitieren Nutzer gleich mehrfach. Da die Installation direkt an der Entnahmestelle erfolgt, entfallen Energieverluste durch lange Leitungswege.

  • Temperatureinstellung per Fingertipp (über Touch-Oberfläche oder per App via Smartphone oder Tablet)
  • Einspeichern der individuellen Duschtemperaturen mehrerer Familienmitglieder
  • Energie sparen dank Verbrauchsanalyse der modernen Geräte (Optimierungsmöglichkeiten)

Dank der Verbrauchsanalyse können jederzeit individuelle Werte wie Duschdauer, Wasser- und Energieverbrauch angezeigt werden. Über dieses Monitoring bleiben die Kosten stets im Blick. Viele Modelle sind mit umfangreichen Spezialeinstellungen wie Eco-Programm ausgestattet oder verfügen über WLAN und Internetradio. Somit kann der Nutzer bereits im Bad die Wetterdaten abfragen und mit Musik in den Tag starten.

VW News Aufmacher Initiative WÄRME+ intelligente Hauswärmetechnik

Mit dem Komfortregler im Bad individuell die Wärme steuern.

Ganz automatisch Wärme zum Wohlfühlen

Auch die Fußbodentemperierung ist mittlerweile „smart“. Moderne Regler bieten vielfältige Einstellmöglichkeiten und können die Heizung so optimal auf die persönlichen Gewohnheiten und den tatsächlichen Wärmebedarf abstimmen.

  • Zum Beispiel können komplette Wochenpläne programmiert werden. Dann fährt der Heizkörper unter der Woche tagsüber automatisch herunter, wenn alle Bewohner das Haus verlassen haben.
  • Für zusätzliche Energieeffizienz sorgt die Kombination mit Fenster- und Türkontakten. Dann fährt die Heizung selbstständig herunter, wenn ein Fenster geöffnet wird und verhindert so unnötige Wärmeverluste.
  • Die Bedienung über WLAN  oder Internet bietet darüber hinaus den Vorteil, dass der Fachhandwerker im Falle einer Störung die Daten per Fernabfrage auslesen kann.

Hauswärmetechnik in Smart Home einbinden

Besonders empfehlenswert und effizient ist die Einbindung von Photovoltaikanlage, Energiespeicher, Wärmepumpe, Warmwasserbereiter oder Lüftungsanlage in ein Smart Home. Im Rahmen der Vernetzung lassen sich Energieerzeugung, Energieverbrauch und Energiespeicherung optimal aufeinander abstimmen. Ob der zur Verfügung stehende Strom direkt verbraucht oder zwischengespeichert wird, entscheidet das System selbstständig und zieht dabei sowohl Wettervorhersagen sowie den zu erwartenden Strombedarf im Gebäude in die Planung mit ein. Per App haben die Nutzer dabei jederzeit die Kontrolle über die verschiedenen Anwendungen.

Informationen: WÄRME+, www.waerme-plus.de

Bilder: Vaillant, DEVI

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