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Skoda Kodiaq: Der vernetzte SUV-Newcomer

Skoda Kodiaq: Der vernetzte SUV-Newcomer

Skoda Kodiaq: Der vernetzte Newcomer Er ist der zweite SUV aus dem Hause Skoda und er kommt gleich mit reichlich Ausstattung und etlichen wirklich nützlichen Details daher. Der Skoda Kodiaq basiert zwar technisch auf dem VW Tiguan, ist aber schon rein optisch eine ganz andere Hausnummer. Und dann ist da noch Skoda Connect.

Der jüngste Skoda wurde im Rahmen des Pariser Auto Salon im Oktober 2016 der Weltöffentlichkeit präsentiert. Nach dem Yedi, der deutlich kleiner ist, setzten die Tschechen ihre Reise in den SUV-Markt nun mit dem Kodiaq fort. Der Name Kodiaq stammt vom Kodiak-Bär, einer Unterart des Braunbären. Die Themen Naturverbundenheit, Robustheit und Kletterfertigkeit haben wohl bei der Namensfindung eine Rolle gespielt.

Skoda Kodiaq: Serienmäßig wird der Kodiaq mit einem 6,5 Zoll Monitor ausgeliefert. In der Ausstattungsvariante Bolero kann man sich über eine 8-Zoll-Monitor freuen.

Serienmäßig wird der Kodiaq mit einem 6,5 Zoll Monitor ausgeliefert. In der Ausstattungsvariante Bolero kann man sich über eine 8-Zoll-Monitor freuen.

Der Kodiaq von Skoda soll natürlich noch weit mehr können, als Fische fangen oder auf Bäume klettern. Vor allem das Thema Preis-Leistung ist, wie bei allen Skoda, von entscheidender Bedeutung. Vor allem bei einem SUV kann die tschechische Marke ihre Stärken besonders gut ausspielen. Raumeffizienz, leichte und robuste Bauweise, gefälliges Design und die so oft gelobten „Simpley Clever“-Details. Damit sind Regenschirme in Türen, versteckte Ablagefächer und vieles mehr gemeint. Beim Kodiak ist man besonders stolz auf eine Leiste an den Türen, die beim Öffnen automatisch ausfährt und vor üblen Kratzern schützt.

Der Skoda Kodiaq setzt neue Maßstäbe bei der Connectivität

Besonders stolz sind die Entwickler bei Skoda auf ihre Entwicklung im Bereich Vernetzung und Infotainment. Der Kodiaq ist der erste Skoda in dem Skoda Connect angeboten wird. Später soll der Dienst auch in anderen Modellen angeboten werden. Skoda Connect wird in zwei Bereiche untergliedert: Care Connect und Infotainment.

Für den Nutzer steht eine App zur Verfügung, außerdem kann man sich über die Website skoda-connect.com Fahrrouten, Service-Termine vereinbaren und später soll noch eine Community entstehen. Über die App, sie ist für IOS- und Android-Geräte verfügbar, kann man aus der Ferne auf den Wagen zugreifen. Die App zeigt den Standort des Wagens, erweckt Licht und Hupe zum Leben, der Treibstoffstand wird angezeigt, man kann sich die Restreichweite anzeigen lassen, der Ölstand steht auch bereit und man kann sich an die nächste Inspektion erinnern lassen.

Wer versehentlich eine Tür nicht richtig geschlossen hat, kann per App darüber informiert werden. Diese Info ist zwar aus zehn Kilometern Entfernung nicht wirklich sinnvoll, aber wer den Wagen gerade verlassen hat, kann per App auf Nummer sicher gehen.

Skoda Kodiaq: Induktives Laden, Hotspot und Gelände-Navi sind bei einigen Ausstattungsvarianten möglich.

Induktives Laden, Hotspot und Gelände-Navi sind bei einigen Ausstattungsvarianten möglich.

Der Infotainment-Online Dienst bietet Live-Navigation und kann dadurch wesentlich schneller auf Verkehrsstörungen reagieren. Über Google-Earth oder Google-Streetview läßt sich das Ziel vorab besichtigen, was die Suche nach einem Parkplatz wesentlich einfacher gestalten kann. Außerdem bietet der Online-Dienst noch einen Nachrichten-Ticker, Wetterinfos und Infos zu aktuellen Kraftstoffpreisen. Voraussetzung für den Dienst ist das Navigationssystem Amundsen oder Columbus.

Der Skoda Kodiaq kann auch Hilfe rufen

Der Care Connect Dienst ist in den meisten Varianten des Kodiaq bereits serienmäßig eingebaut. Er soll einerseits bei einem Notfall unverzüglich mit dem nächsten Rettungsdienst Kontakt aufnehmen. Dazu werden alle wesentlichen Fahrzeugdaten sowie der Standort durchgegeben. Per Sprachverbindung können die Insassen den Rettungsdienst alle wichtigen Daten übermitteln. Das Notsystem kann auch manuell über eine Knopf über dem Rückspiegel betätigt werden.

Zu Preisen und Verfügbarkeit gibt es noch keine genauen Angaben. Der Kodiaq wird erst ab Anfang 2017 ausgeliefert. Die Preise für den Online-Dienst wurden noch nicht bekannt gegeben, sollten aber um 100,00 Euro pro Jahr betragen. Im ersten Jahr soll der Service kostenlos angeboten werden.

Der Kodiaq wird zu Beginn mit fünf Motorvarianten ausgeliefert. Zwei Diesel- und drei Benzin-Motoren stehen zur Verfügung. Dazu werden entweder ein Sechsgang-Handschalter oder ein Doppelkupplungsgetriebe mit sechs oder sieben Gängen angeboten. Die Motorleistung reicht von 125 bis 190 PS. Die Preise starten bei 25.490,00 Euro.

Informationen: Skoda, www.skoda.de

 

Bilder: Skoda

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