Haushalt · Unterhaltung · Leben

Vernetzte Küche – besser Essen und gesünder leben

Vernetzte Küche – besser Essen und gesünder leben

Zähe Steaks und verkohlte Sonntagsbraten sollen dank intelligenter Haushaltsgeräte in der vernetzten Küche künftig der Vergangenheit angehören.

Vernetzte Geräte geben auch in der Küche immer häufiger den Ton an. Und wie die Küche der Zukunft aussehen wird, hat unter anderem der Möbelgigant Ikea mit seiner Concept Kitchen 2025 gezeigt. Zentraler Bestandteil von Ikeas Zukunftsküche ist der Küchentisch, der sich als smartes Hightech-Gerät entpuppt. Oberhalb des schlauen Tisches mit Induktionskochfeldern, befinden sich Kamera und Projektoren. Alle Komponenten sind miteinander vernetzt. So dass der Tisch bei Bedarf zum schlauen Herd wird.

Raffiniert kochen mit dem Gourmet Sensor

Wenn Ikeas Projektküche noch Zukunftsmusik ist, haben doch schon mehrere schlaue Küchengeräte den Weg in die Küchen gefunden. Neben Herstellern wie AEG, Bosch oder Miele bieten gerade auch junge Unternehmen wie Cuciniale smarte Küchentechnik an. Bereits vor zwei Jahren präsentierte die in Lindau ansässige Firma den Kochsensor „Gourmet Sensor“, der über Bluetooth 4.0 und der passenden App (GourmetPilot) mit einem Android- oder iOS-Gerät zusammenarbeitet. So soll das Steak die richtige Bräunung und den gewünschten Gargrad haben.

Cuciniale Sensor vernetzte Küche

Der Gourmet Sensor von Cuciniale bestimmt nicht nur Temperatur, Menge und Gewicht des Kochgut, sondern auch den Eiweiß-, Fett- und Wassergehalt und gibt diese Infos via Bluetooth an ein Android- oder iOS-Gerät weiter.

Ermöglicht wird das durch sechs Sensoren, die in dem Stab integriert sind. Sie messen nicht nur die Temperatur des Kochguts, sondern auch die Menge, das Gewicht, die Struktur sowie Eiweiß-, Fett- und Wassergehalt.
Die App wiederum überwacht den Koch- oder Bratvorgang und gibt die nötigen Anleitungen.

Vernetzte Küche : Smarter Induktionsherd von Cuciniale

Die nächste Stufe des smarten Kochens läuft bei Cuciniale über den schlauen Induktionsherd. Die Steuerung der Kochflächen übernimmt dabei ein Android- oder iOS-Gerät. Allerdings funktioniert das nur, wenn gleichzeitig der Gourmet Sensor die Temperatur in Pfanne oder Kochtopf bestimmt und die verbundene App als Chefkoch eingesetzt wird. Letztere hält nämlich die Rezepte samt Kochanleitungen bereit.

Die App für die vernetzte Küche regelt so die richtige Temperatur der Kochfelder und schaltet das Kochfeld automatisch aus, wenn das Steak die richtige Bräunung hat und innen die gewünschte Konsistenz, also beispielsweise saftig und rosa.

Informationen: Cuciniale, www.cuciniale.com, Preise: ab 139 Euro (Gourmet Sensor)

Startbild: ikea.de

Haushalt · Unterhaltung · Leben

Mehr in Haushalt · Unterhaltung · Leben

Das Online-Magazin für das vernetzte Leben

Neue Technik zu den Themen Sicherheit, Heizung, Klima, Unterhaltung, Leben, Fitness, Gesundheit, Connected Car und Digital Lifestyle.